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Die
Internationale
Heinar Kipphardt-
Gesellschaft
IHK Gesellschaft
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Projekte
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Satzung
Zielsetzungen
der Gesellschaft
Heinar Kipphardt
(1922-1982), einer der bedeutenden deutschen Autoren des 20.
Jahrhunderts, der mit seinem Stück „In der Sache J. Robert
Oppenheimer“ in den sechziger Jahren auch international bekannt wurde,
verbrachte die Jahre 1937-1949 in Krefeld.
Dort wurde am 20. September 2009 die Internationale Heinar
Kipphardt-Gesellschaft gegründet.
Die INTERNATIONALE HEINAR KIPPHARDT-
GESELLSCHAFT hat sich die Aufgabe gestellt, die öffentliche
Auseinandersetzung mit Leben und Werk Heinar Kipphardts zu erweitern
und zu vertiefen. Heinar Kipphardts Werk ist von unverminderter
Aktualität, sowohl was die in ihm aufgeworfenen Fragen angeht als
auch im Blick auf eine künstlerische Gestaltung, die sich
vorschnellen Antworten und Schematisierungen verweigert.
Mit seinen Arbeiten, in denen es um die Verantwortung des Einzelnen im
Spannungsfeld zwischen unter Umständen verhängnisvoller
Normalität und widerständigen Abweichungen geht, sind wir
alle gemeint.
Die INTERNATIONALE HEINAR KIPPHARDT-
GESELLSCHAFT ist deshalb bestrebt, Mitglieder aus möglichst
verschiedenen biografischen, beruflichen, sozialen Zusammenhängen
für die Mitarbeit zu gewinnen. Das Programm soll
gleichermaßen – ausgehend von den Lebensstationen des
Namensgebers – lokale und regionale Aktivitäten beinhalten wie
auch Themenschwerpunkte, bei denen ein weiter reichender,
internationaler Austausch anzustreben ist. Erarbeitung und Umsetzung
des Programms leben von der Initiative der Mitglieder.
Vorstand:
1. Vorsitzender:
Dr. Sven Hanuschek
2. Vorsitzender:
Frank Beck
Schriftführerin:
Mechtild Schaeper
Schatzmeister:
Georg Lüdecke
Beisitzer:
Laura
Schütz
Tsotomu
Moriya
Beirat:
Franz
Kipphardt
Uwe
Naumann
Jens
Pesel
Michael
Töteberg
Carl
Weber
Ehrenmitglieder:
Linde
Schleinkofer-Kipphardt
Pia
Kipphardt
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