BRUDER EICHMANN von Heinar Kipphardt
Regie: Thomas Jonigk Premiere: 23.10.2021, Schauspiel
Köln
13.02.2019
März nach dem Roman von Heinar Kipphardt
Regie: David Stöhr Premiere am 13.2.2019 im Studio,
Schaubühne Berlin
20.01.2019
"In der Sache J. Robert Oppenheimer" von
Heinar Kipphardt Regie: Christopher Rüping Premiere:
20. Januar 2019, Deutsches Theater Berlin
16.03.2018
Das Theater Dreieck Würzburg präsentiert: "In der
Sache J. Robert Oppenheimer" von Heinar Kipphardt.
AUFFÜHRUNGSTERMINE: 16./ 17./ 20./ 21./ 23./ 25. März
2018, jeweils um 20:00 Uhr im Cairo, Würzburg.
27.-29.04.2018
"Im Irrenhaus / da
sind die Irren drin" - Literatur und "Wahnsinn"
Interdisziplinäre Tagung der Internationalen Heinar
Kipphardt-Gesellschaft in Kooperation mit der Ludwig-Maximilian-Universität,
München, und der Volkshochschule
München
24.04.2015
29.11.2014
Mitgliederversammlung
und Stadtspaziergang auf Heinar Kipphardts Spuren in Krefeld.
03.05.2014
"Die in schlechten
Anzügen gehen sehen den Himmel aus
Seide"
Zu Heinar Kipphardt und der Kulturszene im Krefeld der Nachkriegsjahre
Soiree im Glasfoyer des Theaters Krefeld
18.-20.
Oktober
2012
18. bis 20. Oktober 2012
"Stören auf lustvolle Weise" Jahrestagung der
Internationalen
Heinar Kipphardt-Gesellschaft in München Ort: Werkraum der
Münchner Kammerspiele
Kooperation der LMU München,
der Internationalen Kipphardt-Gesellschaft,
dem Kulturreferat der Stadt München und
den Münchner Kammerspielen
Der Theaterskandal
an den Münchner Kammerspielen – Eine Erwiderung auf
Günter Grass’ fortschreitende Legendenbildung in „Grimms
Wörter. Eine Liebeserklärung“ (2010)
Ankündigungstext:
Der spätestens mit seinem Stück „In der Sache J. Robert
Oppenheimer“ auch international bekannt gewordene Autor Heinar
Kipphardt (1922-1982) lebte von 1937 bis 1949 in Krefeld. Seit
Kipphardts Münchener Jahren war ihm Jens Pesel, amtierender
Generalintendant der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld
und Mönchengladbach, in freundschaftlicher Zusammenarbeit
verbunden. Neben diesen regionalen Bezügen sind es aber vor allem
das intellektuelle wie schriftstellerische Format sowie die
unverminderte Aktualität seiner Werke, die eine (Wieder-)
Begegnung mit dem bedeutenden Dramatiker lohnend erscheinen lassen. Mit
Kostproben insbesondere aus Kipphardts Theaterstücken wollen
Mitglieder des Schauspielensembles zusammen mit Jens Pesel Appetit auf
eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Autor Heinar Kipphardt
machen.
Eine Veranstaltung der Vereinigten Städtischen Bühnen in
Zusammenarbeitmit der Internationalen Heinar Kipphardt-Gesellschaft.
23.
August 2009
Der Eisvogel - Vom
Glück der Naturerfahrung Eine
literarisch-naturkundliche Matinee im Park des Krefelder Heilmannshofes
Weitere Fotos von der
Matinee und vom
Gelände des Heilmannshofes[hier...]
Bei der literarischen Matinee im Park des Krefelder
Heilmannshofes wurden Gedichte von Heinar Kipphardt
und anderen gelesen, der NABU informierte über den Eisvogel und
die zahlreichen Besucher konnten sich Eisvogelbrutstätten und
andere Naturschönheiten am Rande der Niepkuhlen anschauen.
Im Mittelpunkt stand Dr. Christine Büchner,
die aus ihrem zusammen mit Andreas
Maier verfassten Buch "Bullau"
las.
Heinar Kipphardt
(1922-1982), einer der bedeutenden deutschen Autoren des 20.
Jahrhunderts, der mit seinem Stück „In der Sache J. Robert
Oppenheimer“ in den sechziger Jahren auch international bekannt wurde,
verbrachte die Jahre 1937-1949 in Krefeld.
Dort wurde am 20. September 2008 die Internationale Heinar
Kipphardt-Gesellschaft gegründet.
Die INTERNATIONALE HEINAR KIPPHARDT-
GESELLSCHAFT hat sich die Aufgabe gestellt, die öffentliche
Auseinandersetzung mit Leben und Werk Heinar Kipphardts zu erweitern
und zu vertiefen. Heinar Kipphardts Werk ist von unverminderter
Aktualität, sowohl was die in ihm aufgeworfenen Fragen angeht als
auch im Blick auf eine künstlerische Gestaltung, die sich
vorschnellen Antworten und Schematisierungen verweigert.
Mit seinen Arbeiten, in denen es um die Verantwortung des Einzelnen im
Spannungsfeld zwischen unter Umständen verhängnisvoller
Normalität und widerständigen Abweichungen geht, sind wir
alle gemeint.
Die INTERNATIONALE HEINAR KIPPHARDT-
GESELLSCHAFT ist deshalb bestrebt, Mitglieder aus möglichst
verschiedenen biografischen, beruflichen, sozialen Zusammenhängen
für die Mitarbeit zu gewinnen. Das Programm soll
gleichermaßen – ausgehend von den Lebensstationen des
Namensgebers – lokale und regionale Aktivitäten beinhalten wie
auch Themenschwerpunkte, bei denen ein weiter reichender,
internationaler Austausch anzustreben ist. Erarbeitung und Umsetzung
des Programms leben von der Initiative der Mitglieder.
Vorstand:
1. Vorsitzender:
Sven Hanuschek 2. Vorsitzende:
Laura
Schütz Schriftführerin:
Mechtild Schaeper Schatzmeister:
Walter Karbach Beisitzer: